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Badematten

Badematten gehören in jedes Badezimmer. Sie machen ein Badezimmer überhaupt erst einmal behaglich, denn der blanke Fußboden ist eine Fläche, die nicht zu einer wohnlichen Atmosphäre im Raum beiträgt. Das sieht mit einer Badematte ganz anders aus. Sie kann zudem den dominierenden Farbton im Bad von der Bodenseite unterstützen. Natürlich ist es auch ein viel schöneres Gefühl. wenn die Füße auf einer weichen Unterlage stehen und nach dem Baden oder Duschen nicht die Fußbodenkälte in die Sohlen kriecht.


Die Badematte im Baderaum ist jedoch nicht nur eine Frage der Optik oder des schönen Gefühls an den Fußsohlen, sondern auch eine Frage der Sicherheit. Die Unfallgefahr ist im Badezimmer besonders hoch. Nasse Fläche, glitschige Seifenreste oder eingeschränkte Bewegungsfreiheit führen dazu, dass es schnell zum Ausrutschen kommen kann. In der Regel sind die Badezimmer nicht groß genug, damit die Stürze eher glimpflich abgehen könnten. Ist der Raum um einen Fallenden frei, riskiert er auch keine zusätzlichen Verletzungen. Im Badezimmer gibt es meist keine Ausweichmöglichkeit, und die hier vorhandenen Installationen oder Hausgeräte sind aus schwerem und kantigen Material. Der Sturz im Badezimmer gehört zu den folgenreichsten Verletzungen.

250.000 Menschen müssen sich jedes Jahr in ärztliche Behandlung begeben, nur weil sie im Bad die Kontrolle verloren haben. Eine weit höhere Zahl von Blessuren findet gar nicht erst den Weg in die Statistik. Erwiesen ist jedoch, dass der größte Anteil von Verletzungen, die Menschen sich zuziehen, im eigenen Heim entsteht. Von den absoluten Zahlen her liegt die Küche auf Platz 1. Wenn Ihr aber bedenkt, dass die durchschnittliche Aufenthaltsdauer im Badezimmer nur knapp eine Stunde am Tag beträgt, und in der Regel keine Haushaltgeräte bedient werden, ist das Badezimmer wohl doch mit dem größten Risiko verbunden.

Den Hauptteil der Rutschgefahr könnt Ihr mit einer oder (je nach Raumgröße) mehreren Badematten bannen. Vor jedem wasserführenden Behältnis sollte auch eine Badematte liegen. So erhält jede Quelle, aus der Wasser auf den Fußboden spritzen kann, gleich einen Schutz mit geliefert.

Hauptsache: schöne Badematte

Die Auswahl Eurer Badematte müsst Ihr nun aber nicht an den Sicherheitskriterien des TÜV oder von wem auch immer festmachen. Denn sicher kann jede Badematte sein. Die Rutschfestigkeit kommt im Wesentlichen durch den Gleitschutz an der Unterseite zustande. Den könnt ihr bei jeder Badematte nachrüsten. Gute Badematten haben diesen natürlich gleich inklusive. Außerdem zeichnen sie sich durch Festigkeit aus, die das Verschieben eines Teils der Matte verhindert. Bei Material, Formen und Größe könnt ihr Eurer Phantasie freien Lauf lassen.

Von kunstoffcool bis superflauschig gibt es alles, und natürlich auch in den Farben, die Ihr Euch für Euer Badezimmer vorstellt. Ein heißer Trend sind Badematten aus Holz oder Geflechten, die den Füßen gleich noch einen Massage-Effekt verschaffen. In der Regel bestehen Badematten jedoch aus synthetischen Fasern wie Polyacryl, Polypropylen oder Polyamid bzw. aus Naturfasern wie Baumwolle. Die Vorteile der synthetischen Fasern liegen vor allem darin, dass sie zügig trocknen, kaum Abrieb haben und reißfester sind. Die Badematte aus Baumwolle dagegen wirkt wohliger, kann richtig flauschig sein und bringt Natürlichkeit in Euer Bad. Bei fabrooms findet Ihr alles, was an richtig guten Produkten auf dem Markt ist.

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