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Garderobenschränke

Garderobenschränke nehmen den größten Teil der abgelegten Kleidung auf. Sie verfügen über alle Funktionen eines Kleiderschranks, sind aber wesentlich platzsparender ausgelegt. Denn sie müssen ja auch nicht so viele Kleidungsstücke aufnehmen wie ein „großer Kleiderschrank“. Die Outdoor-Bekleidung wechselt jahreszeitlich und beschränkt sich entsprechend auf eine überschaubare Stückzahl. Mäntel oder Jacken auf Bügeln werden parallel zur Wand gehängt, so dass die Tiefe eines Garderobenschrankes 30 Zentimeter nicht überschreiten muss. Das Gleiche gilt für Schubfächer oder Schuhschränke. Garderobenschränke sind optimiert für enge Raumverhältnisse.

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Selbst wer genügend Platz im Flur hat, nutzt lieber ein Garderoben-System als die traditionellen Schränke. Je großzügiger das Platzangebot in der Diele ist, desto angenehmer ist das Raumgefühl.

Garderobenschränke sind nicht nur praktisch, sondern auch stilvoll. Sie können sich in der Holzversion z.B. gut an einen Dielenfußboden anpassen, mit einer entsprechenden Beschichtung in das Farbkonzept integriert werden oder in einer kompakten bzw. kleinteiligen Bauart den jeweiligen Einrichtungsstil unterstützen. Die Türen sind hoch und schlank, so dass keine „optische Masse“ entsteht, die Schubläden schmal und flach, da sie auch nur kleine Teile aufnehmen müssen. Garderobenschränke sind wahre Platzwunder. Es gibt sie als Einzelteile, als Set oder als Bestandteil eines ganzen Garderoben-Systems. Sucht bei fabrooms einfach die Variante aus, die für Eure Flur die beste ist.

Garderoben

Garderoben sind kleine Platzwunder und können viel zum Charme der Wohnung beitragen. Bei fabrooms findet Ihr tolle Ideen für genau die Garderobe, die Euch „passt“.

Der Begriff „Garderobe“ kann eine ganze Reihe von Bedeutungen haben. Er bezeichnet die Kleidung einer Person bezeichnen oder mehrere Aufbewahrungsmöglichkeiten dafür, von einzelnen Kleiderhaken bis zu einem Raum, in dem sich die Mäntel und Jacken von Tausenden Menschen befinden, die sich z.B. in einer Veranstaltungshalle. Hier tragen auch die Bühnenrückräume für die Künstler diese Bezeichnung und die Kostümbildnerabteilung eines Theaters wird im Schauspielerjargon ebenso genannt. In jedem Fall behält die Übersetzung aus dem Französischen „Pass auf deine Kleidung auf“ ihre Berechtigung. Geraderobe hat immer etwas mit der Kleidung und mit dem Aussehen zu tun. In der häuslichen Umgebung hat sich so etwas wie ein Mini-System der Kleiderverwahrung etabliert, das praktisch ist und auch noch gut aussieht.

Gebrauch von Garderoben

Zu aller erst ist die Garderobe natürlich für diejenigen da, die sich ständig in der Wohnung aufhalten. Hier wird die Straßenbekleidung abgelegt, wenn man nach Hause kommt. Oft gehören Schuhschränke mit dazu oder eine Kommode, in der Handschuhe, Schals oder Mützen und Pflegemittel, Schuhputzzeug oder Regenfolien aufbewahrt werden können. Viele Garderoben verfügen noch über praktische Ergänzungen wie Schirmständer oder Zeitungsablage. Üblicher Weise wird die Garderobe über den Bedarf der Bewohner hinaus ausgelegt, da man ja auch gern mit Gästen rechnet. Um diese vielen Anforderungen auf engem Raum bewältigen zu können, gibt es die unterschiedlichsten Garderobe-Systeme. Denn die Garderoben sollen platzsparend ausgelegt sein, um im Flur den Weg innerhalb der Wohnung nicht einzuengen. Unbedingt gehört immer ein Spiegel dazu, um mit einem schnellen Blick das Aussehen überprüfen zu können, wenn man die Wohnung verlässt.

Ihr werdet überrascht sein, welch originelle Lösungen und coolen Outfits sich für Garderoben bei fabrooms finden lassen. Denkt immer daran: die Garderobe ist immer der erste Eindruck, den man von einer Wohnung gewinnt.

Offenen Garderoben

Bei offenen Garderoben bleiben die abgelegten Kleidungsstücke immer für den schnellen Zugriff parat. Die Kleiderstange mit Haken oder Bügeln verläuft meist parallel zur Wand, denn ein solches Kastensystem kann auch einen größeren Abstand zur Wand vertragen. Das Aufklappen der Türen entfällt und die große frei liegende Wandfläche bietet eine lockere Optik. Geschlossene Fronten werden lediglich für Schubkästen bevorzugt, die in das Kastensystem einer offenen Garderobe mit eingebracht werden oder sogar die seitliche Begrenzung in voller Höhe bilden.

Offene Garderoben werden gern für die Eingangsbereiche von Büros oder öffentliche Räume verwendet, da hier die Platzverhältnisse großzügiger sind, und die Besucher meist nur ihre Mäntel oder Jacken ablegen. Zudem bleiben die abgelegten Sachen einsehbar und sind leicht wiederzufinden. Das offene Prinzip passt sehr gut zur funktionellen Ausstattung dieser Räume. Für die heimische Umgebung eignet sich eine offene Garderobe natürlich auch. Aber hier legt man doch mehr Wert auf zusätzliche Schrankteile, um viele kleine Teile wie Handschuhe oder Tücher blickdicht weglegen zu können. Auch spielt in den eigenen vier Wänden die Frage der Fußbekleidung eine große Rolle. In öffentlichen Räumen legt niemand seine Schuhe ab, während das für viele Wohnungen eine Glaubensfrage ist. Wenn`s leicht und locker gehen soll, ist die offene Garderobe ideal.

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