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Kinder- und Jugendbetten

Kinder und Jugendliche bevorzugen eine eigene Wohnumwelt, und eine besondere Rolle spielt dabei das Bett. Denn das ist der Platz, an dem sie ihre Träume und Wünsche am liebsten entfalten. So kreativ, wie ihre Ideen sind, hätten sie auch gern ihr Bett – zumindest muss es die Chance haben, in ihre Vorstellungswelt zu passen. Jugendbetten zeichnen sich dadurch aus, dass sie sich von „normalen“ Betten abheben. Eine „Schlafkiste mit Matratze“ sollten Eltern ihren Kindern nicht antun.


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Natürlich ist auch die Bauweise von Kinder- und Jugendbetten in erster Linie dem Prinzip verpflichtet, eine adäquate Wohnumwelt für Heranwachsende zu liefern. In den Dimensionen, Formen und Materialien sind sie auf die körperlichen Maße und das Verhalten von Kindern und Jugendlichen eingestellt. Dazu kommen noch ein paar besondere Anforderungen. Jugendbetten müssen z.B. überdurchschnittlich robust sein - nicht weil die Übergewichtigkeit in Deutschland extrem weit fortgeschritten wäre, sondern weil Jugendbetten mit wenig Vorsicht genutzt werden. Bewegungsfreude und Spontanität sind völlig normale Begleiterscheinungen des Kinder- und Jugendalters; die Möbel müssen eben nur darauf eingestellt sein. Aber die allgemeinen Anforderungen und die speziellen Wünschen lassen sich auch zu herrliche Kombinationen vereinen.

Kompakte Bauweise und Bett – funktional treffen sich hier Schlafplatz und Stauraum. Kinder und Jugendliche sehen das wesentlich phantasievoller. Nichts ist für sie anregender, als ihre „Schätze“ in der Nähe zu haben. Ein Kajütenbett wird bei ihnen unverzüglich zum Piratenschiff, denn im „Laderaum“ unter der Matratze kann alles aufbewahrt werden, was ihnen lieb und teuer ist. Aber es gibt noch wesentlich mehr Assoziationen im jugendlichen Denken.

Die Geschmäcker reichen von „romantisch“ bis „cool“. In die Sprache der Jugendbetten übersetzt, heißt das: von Himmelbett bis Junior-Chef-Couch. Immer mehr Hersteller stellen sich mit ihren Produkten auf diese besonderen Wünsche ein. Außerdem bieten Bettwäsche und Wohnaccessoires reichhaltige Gelegenheiten, aus einer Schlafgelegenheit ein Traumbett für Kinder und Jugendliche zu zaubern.

Hochbetten

Ein Hochbett ist der Traum eines jeden Kindes. In der besonderen Schlafposition steckt ein Hauch von Abenteuer. Vielen Eltern aber ist dieses Abenteuer zu riskant, befürchten sie doch, dass die Kinder aus der luftigen Höhe auch leicht abstürzen können. Genährt wird diese Sorge auch immer wieder durch Medienmeldungen, die bei jeder Gelegenheit auf eine Statistik aus den USA zurück greifen, wonach dort jährlich 36.000 Kinder aus dem Hochbett fallen. Wie bei allen emotional aufgebauschten Berichten lohnt es sich, ein Blick auf die wirkliche Situation zu werfen. Denn was als absolute Zahl wie ein Horror-Szenario wirkt, entpuppt sich in der Relation zur Kinderzahl in den USA als verschwindend kleiner Bruchteil: ganze 0,045 % sind demnach von diesem Missgeschick betroffen. Fabrooms hat mit seiner Auswahl von Hochbetten alles getan, dass die Quote ganz auf Null zurück geht. Denn wir haben nur Hochbetten mit geprüfte Sicherheit im Angebot. Darüber hinaus orientiert sich fabrooms an den oberen Standards der TÜV-Empfehlungen. Bei uns könnt ihr ein Hochbett auswählen, bei dem Ihr keine Sorgen um die Kinder haben müsst. Die aber haben mit dem Hochbett ein absolutes Highlight im Kinderzimmer.

Hochbetten - worauf fabrooms besonders achtet

Die stabile Bauweise und Sicherheit der Konstruktion ist bei fabrooms generell eine Grundvoraussetzung. Bei den Hochbetten für Kinder schauen wir aber noch ein Stück weiter. Denn es gibt zwei neuralgische Punkte, die ein Hochbett trotz sicherer Bauweise noch mit einem Risiko versehen können. Der eine ist die Art der Erhöhung der Bettkante, der andere der Zugang zum Hochbett.

Wenn Ihr die Modelle bei fabrooms betrachtet, werdet Ihr eine absolut kompakte Sicherung der Bettkante feststellen. Das betrifft nicht nur die Höhe des Sicherungsbrettes, sondern auch seine Konsistenz. Hier verzichten wir gern auf eine dekorative Optik, die sich z.B. mit Gittern oder Stäben machen lässt. Denn die Gefahr, dass dem Material bei langer Nutzung doch der Zusammenhalt verloren geht, ist real. Deshalb gibt es bei fabrooms-Hochbetten immer die Kompaktvariante.

Der Zugang zum Hochbett erfolgt in der Regel per Leiter. Aber auch Leiter ist nicht gleich Leiter. Fabrooms achtet darauf, dass sich unter den vorgestellten Modellen nur trittsichere Aufstiege befinden. D.h. die Abstände zwischen den Stufen und deren Beschaffenheit sind den körperlichen Verhältnissen der Kinder angepasst. Die Stufen müssen eine Fläche bilden und so breit sein, dass wenigstens der halbe Kinderfuß eine sichere Grundlage hat.

Hochbetten - was Ihr tun könnt

Wer auf total super sicher gehen will, kann das Hochbett auch mit der Wand verdübeln. Allerdings sollte jedem Kind, das in einem Hochbett schlafen darf, in jedem Falle klar gemacht werden, dass der romantische Schlafplatz keine Tobewiese ist. Im Schlaf kann ein Kind die Sicherheitskante nicht überrollen, wohl aber, wenn es im Bett herumturnt.

Gönnt Eurem Kind einen schönen weichen Bettvorleger mit rutschfester Unterseite. Denn so ganz lässt sich der Abenteuerdrang eben nicht einregeln: Kinder springen unweigerlich von der letzten Stufe einer Leiter ab, und dann sollen sie auch weich landen. Entsprechend sollten vor dem Bett auch keine Gegenstände stehen oder liegen. Dann ist die Freude am Hochbett ungetrübt. Fabrooms weiß: Kinder, die so ein schönes Hochbett bekommen, sind auch wirklich bereit, ein paar kleine Regeln einzuhalten.

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