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Kinderstühle

Sitzen ist von den gebräuchlichen Haltungen diejenige, auf die der menschliche Körper am wenigstens eingestellt ist. Jahrhunderttausende hat der Mensch gehockt, gekniet, gelegen - erhöht Sitzen betreibt er als allgemeines Phänomen erst seit zweitausend Jahren. Selbst die Römer lagen bei ihren Festessen lieber auf Bänken und Decken, daher wohl auch das Wort "Gelage". Sitzmöbel sind heute deshalb genau nach ergonomischen Anforderungen ausgelegt, um den Körper zu entlasten. Für die individuelle Sitzhaltung gilt die 90-Grad-Regel: zwischen Unter- und Oberschenkeln und zwischen Becken und Schulter. Wer an einem Schreibtisch arbeitet, sollte zudem noch auf die 90 Grad zwischen Ober- und Unterarmen achten.


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Was für Erwachsene von großer gesundheitlicher Bedeutung ist, gilt erst recht für Heranwachsende. Eine falsche Sitzhaltung kann viele Folgen haben: von der Verspannung einzelner Muskelgruppen bis zur Bildung von Nierensteinen. Das Beachten der ergonomischen Anforderungen ist im wahrsten Sinne des Wortes eine Frage der Haltung. Wer Haltungsschäden bei Kindern in Kauf nimmt, handelt mehr als fahrlässig. Wenn ihr also bei fabrooms nach einem schönen Kinderzimmer Stuhl sucht, bedenkt bitte immer auch die Sitzhöhe Eures Kindes.

Kinderzimmer Stuhl - die ideale Sitzhöhe

Ein pauschale Größentabelle für die richtige Sitzhaltung gestaffelt nach Alter kann es natürlich nicht geben. Erstens sind Kinder im gleichen Lebensalter immer unterschiedlich groß, zweitens verschieben sich auch die Relationen innerhalb des Körperbaus während des Wachstums. Der sicherste Gradmesser Regel ist immer noch die oben beschriebene 90-Grad-Regel. Dabei sollen die Füße fest und vollständig auf der Erde stehen. Es gibt natürlich Situationen, wo Kinder gar nicht anders können, als mit den Beinen zu baumeln.

Aber im Kinderzimmer könnt ihr mit dem richtigen Stuhl dafür sorgen, dass es die Kinder die meiste Zeit "richtig" sitzen. Selbst bei Babystühlen ist die Trittkante für die kleinen Füßchen eingearbeitet, um die Muskelspannung in den Beinen zu fördern.

Selbstverständlich kann bei Kinderzimmer Stühlen ein gewisser Swing in Kauf genommen werden. Als allgemeine Sitzhöhen während des Wachstums gelten 24, 31, 37 und 44 Zentimeter. Diese Standards zeigen schon, dass ein Kinderstuhl auch über längere Zeit benutzt werden kann. Wenn die Knie aber den höchsten Punkt der Beine beim Sitzen bilden, ist es höchste Zeit für einen neuen Kinderstuhl.

Die freundlichen Kinderstühle von fabrooms

Die Frage der Ergonomie soll Euch auf keinen Fall die Freude an der Auswahl von Kinderzimmer Stühlen nehmen. Das ist einfach nur eine Grundvoraussetzung, ansonsten sind dem Geschmack keine Grenzen gesetzt. Die Vielfalt bei Kinderstühlen ist genau so groß wie bei anderen Sitzmöbeln. Bei uns gibt es sogar die Klassiker vom Bauhaus-Freischwinger bis zum Kunststoff-Stapelstuhl. Selbstverständlich könnt Ihr Euren Kindern auch den Komfort eines Schaukelstuhls oder eines Mini-Sessel gönnen. Kinderzimmer Stühle sollen bunt sein, besondere Formen haben und die Welt im Kinderzimmer originell ergänzen.

Fabrooms achtet darauf, dass die Verarbeitung stabil ist, die Materialien abgerundet und die Oberflächen ordentlich geglättet sind. Nicht nur gesund sitzen ist wichtig, sondern auch sicher sitzen. Eine sehr gute Alternative zu den üblichen Sitzmöbeln sind Sitzsäcke. Sie sind bunt, bringen frischen Wind in die Einrichtung und sind bei den Kindern sehr beliebt - und gut für die Wirbelsäule.

Ergonomie bei Kinderstühlen

„Sitzen“ ist eine kompliziertere Tätigkeit, als man meinen möchte. Denn im Sitzen nimmt der menschliche Körper eine Stellung ein, für die er eigentlich gar nicht konstruiert ist. „Gut sitzen“ ist daher eine Frage der Qualität der Möbel, die wir dafür verwenden. Das gilt erst recht für Kinder, von denen die wenigsten bekanntermaßen ja auch nicht „stillsitzen“ können. Oft folgen sie in diesem Falle jedoch nur ihrem natürlichen Trieb, die unvorteilhafte Position zu verändern. Wenn sie diese nicht finden – nun, die Folgen sind bekannt. Bequeme Kinderstühle dagegen minimieren den „Zappel-Effekt“ und bilden eine wesentliche Grundlage dafür, dass sich Kinder auf die Angelegenheiten konzentrieren können, vor denen sie sitzen.

Denn das Sitzen bedeutet im jedem Falle Aufmerksamkeit für eine bestimmte Sache – ob es nun ein Gespräche mit anderen ist, die Beschäftigung mit einem Arbeitsgegenstand oder einfach nur die Aufnahme von Informationen oder Unterhaltung. All das sind Fähigkeiten, die Kinder erst lernen müssen, und nichts ist dabei schädlicher als unbequeme Sitzgelegenheiten.

Ergonomische Anforderungen sind auch für Kinderstühle wichtig. Die Eltern sollten bei der Auswahl immer auf die beiden rechten Winkel achten, die der Körper idealer Weise in der Sitzposition einnimmt. Der eine betrifft das Verhältnis von Ober- und Unterschenkeln, der andere die Relation zwischen Becken und Rücken. Die Höhe der Sitzfläche beträgt als mindestens die Körperlänge des Kindes von der Fußsohle bis zum Knie, die Höhe der Stuhllehne entspricht dem Abstand zwischen Po und Schultern.

Zu wissenschaftlich brauchen die Eltern Kinderstühle allerdings auch nicht zu behandeln. Denn Kinder bringen bei weitem nicht so viel Zeit im Sitzen zu wie Erwachsene und schon gar nicht in ein und derselben Haltung. Da ist es besser, auf kompakte Bauweise zu achten. Kinderstühle mit ausgestellten Stuhlbeinen sind z.B. besser vor dem häufigen Herumrücken geschützt. Die beste ergonomische Variante sind zudem Sitzsäcke, die sich bei Kindern großer Beliebtheit erfreuen.

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