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Kindertische

Genau so, wie der Esstisch den kommunikativen Mittelpunkt der Wohnung bildet, ist der Kinderzimmer Tisch das Zentrum im Kinderreich. Hier sitzen die Sprösslinge und beschäftigen sich mit den Sachen, die sie interessieren. Hier spielen sie mit ihren Freund oder mit ihrer Freundin, und machen auch schon mal "Party" in größerer Gesellschaft. Es ist klar, dass so ein wichtiger Bereich des Kinderzimmers auch auf die Größenverhältnisse der Kinder zugeschnitten sein muss. Nirgendwo ist es fataler, mit einer Kompromiss-Variante oder gar einem normalen Tisch die Einrichtung ergänzen zu wollen.


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Die Fähigkeit, sich in bestimmte Tätigkeiten zu vertiefen, erwerben Kinder u.a. auch dadurch, dass sie mit einem passenden Tisch ausgestattet sind. Nur wenn sie die Möglichkeit haben, nach ihren Bedürfnissen zu agieren, können sie auch ihre Potenziale entwickeln. Ein zu großer Tisch ist abweisend. Räume, die wir nicht beherrschen können, meiden wir automatisch. So geht es Kindern, wenn sie an einer viel zu großen Fläche platziert werden. Sie erleben sich nur als "Anhängsel", nicht als "Macher". Wenn die Sitzposition aufgegeben werden muss, nur um an eine andere Ecke des Tisches zu gelangen, ist das wie eine Kapitulation. Ihr könnt dieses Gefühl ganz einfach nachvollziehen.

Achtet nur einmal auf Eure Stimmung, wenn Ihr eine Arbeit an Eurem Schreibtisch oder am Konferenztisch in der Firma ausführt. Der eigene Tisch muss auf die Körpergröße abgestimmt sein. Bei Fabrooms gibt es deshalb Kindertische für alle Entwicklungsetappen.

Kinderzimmer Tisch - wechseln ist gut

So wie sich die ideale Sitzhöhe eines Kindes im Laufe des Wachstums verändert, geschieht das auch mit der Arbeitshöhe. Wenn ein Kind an einem Tisch sitzt, muss es sich mit den Armen ohne Probleme auf der Arbeitsfläche bewegen können. Als Sitzhaltung unerwünscht, aber als Gradmesser für eine gute Sitzposition am Tisch sehr anschaulich: auf einem Tisch frei hantieren kann nur, wer auch seine Ellenbogen aufstützen kann. Zwischen dem zweiten und dem 14. Lebensjahr wachsen Kinder im Durschnitt um 80 Zentimeter - in dieser Zeit muss der Kinderzimmer Tisch nicht nur einmal gewechselt werden.

Was ein Kinderzimmer Tisch aushalten muss

Natürlich sitzen Kinder nie durchgehend still an einem Tisch. Fabrooms achtet deswegen besonders auf die Stabilität und Festigkeit der Konstruktion. Deswegen muss ein Kinderzimmer Tisch noch lange nicht plump und klobig aussehen. Wenn ein Tisch wirklich filigran gearbeitet ist, dann ist er auch nur auf den individuelle Gebrauch ausgerichtet. Bei Tischen, an denen mehrere Kinder sitzen, muss man immer damit rechnen, dass sie unterschiedlich wirkenden Kräften ausgesetzt sind.

Großen Wert legt fabrooms auch auf abgerundete Kanten, glatte Oberflächen und splitterfreies Material. Da Kinder viele unkontrollierte Bewegungen ausführen, ist die Gefahr der Verletzung gegeben. Durch entsprechende Materialbeschaffenheit können dieses Risiko bzw. die Folgen gemindert werden.

Das letzt, was auf einen Kindertisch gehört, sind Tischdecken. Bei diesem bewegliche Untergrund ist das Chaos vorprogrammiert: kippende Trinkbecher, stürzende Behältnisse, abrutschende Kinder.

Spätestens, wenn die Kinder das dritte Lebensjahr überschritten haben, beginnen sie, ihre eigene Welt zu kreiieren. Dazu gehört unbedingt ein eigener Tisch, der nur für sie da ist. Lange genug haben sie im Hochstuhl gesessen und an der Familienwelt teilgenommen. Jetzt wollen sie ein eigenes Zentrum haben, und genau das bieten Kindertische. Hier können die Kinder ihre Erfahrungen reproduzieren, die sie in der Gemeinschaft gemacht haben. Wie alle anderen Familienmitglieder auch haben sie nun einen eigenen Tisch, an dem sie spielen, malen, basteln oder mit Freunden sitzen können.

Nicht umsonst ist der Tisch ein starkes Symbol. Er repräsentiert den Mittelpunkt eines Hauses und ist das kommunikative Zentrum. Diese Wirkung transportiert er auch in das Kinderzimmer. Hier schafft er eine Art „Hausherren“-Wirkung, die jedes Kind für sein Zimmer in Anspruch nimmt. Kindertische schaffen das Gefühl von Eigenständigkeit. Sie müssen allerdings auch auf die körperlichen Voraussetzungen der Kinder eingestellt sein. Eine große Tischfläche, die viele Sachen außer Reichweite rückt, oder eine Tischhöhe, die das Hantieren am Tisch aus der Sitzhaltung heraus erschwert, tragen eher zu einem hilflosen Gefühl bei als zur Souveränität.

Kindertische werden deshalb in den Maßen gefertigt, die für Kinder beherrschbar sind. Ein mittlerer Standard, der trotz schnellen Wachstums der Kinder einige Jahre „reicht“, sind Tischplatten von 55 x 77 cm sowie eine Tischhöhe von 50 cm. Das Design sollte auf jeden Fall den Wünschen des Kindes und dem Stil des Zimmers entsprechen, denn Kindertische werden nicht mehr „dekorativ nachgerüstet“. Tischdecken oder Tischdekorationen erhöhen nur die Gefahr von Missgeschicken, und außerdem legen die Kinder ohnehin selbst fest, was auf ihrem Tisch stehen soll.

 Je größer Kinder werden, desto differenzierter werden auch ihre Anforderungen an Kindertische. Dann werden Tische mit Schubladen interessant, Arbeitstische und natürlich auch im Jugendalter ein eigener Couchtisch. Optimale Kindertische gibt es für jedes Kinder- und Jugendalter.

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