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Körbe

Körbe sind auch nicht mehr das, was sie einmal waren. Diese Feststellung ist allerdings absolut positiv gemeint. Über Jahrhunderte bestimmten einzig und allein geflochtene Körbe das Bild des Wäschewaschens. Heute lässt sich jeder Wäschekorb der Optik im Haushalt anpassen. Dabei ist jedoch zu unterscheiden zwischen Behältern, in denen Wäsche zum Waschen gesammelt wird, und den Transportkörben, mit denen die gewaschene Wäsche zum und vom Trockenort verbracht wird.


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Bei den letzteren hat die Kunststoff-Revolution der 1960er Jahre für Erleichterung im wahrsten Sinne des Wortes gesorgt. Denn die neuen PVC- Behälter sind um einiges leichter als Naturstoff-Körbe. Gerade beim Transport der Wäsche, die gerade der Waschmaschine entnommen wurde, spielt das Gewicht eine Rolle. Die feuchte Wäsche ist ohnehin viel schwerer als sonst - da muss der Korb nicht auch noch mehr als nötig wiegen.

Die wahre Revolution aber hat bei den Wäschekörben stattgefunden, in denen die Wäsche gesammelt wird. "Körbe" ist dafür schon gar nicht mehr der richtige Ausdruck, denn nur noch in wenige Fällen erinnert die Form an den klassischen Korb. Aber die Bezeichnung ist dennoch unverwüstlich, weil auch das moderne Design die "Traditionslinien" aufnimmt und so ein Stück von der Charakteristik des Korbes weiterführt. Wie bei jedem guten Design hat dies einen sehr praktischen Grund: Die Flechtoptik ist der Garant für die Luftdurchlässigkeit - ein Fakt, den alle Textilien brauchen. Kleidung, Wäsche oder Tücher beginnen unweigerlich zu muffeln, wenn sie ohne Sauerstoffzufuhr auskommen müssen. Bei nasser Wäsche besteht sogar die Gefahr von Stockflecken oder Schimmelpilzbildung.

Auch für das Sammeln von abgelegter Wäsche, das sich natürlich nur über einen viel kürzeren Zeitraum hinzieht als beispielsweise die Lagerung von Saisonkleidung, ist der Luftkontakt wichtig. Die Schmutzwäsche entwickelt dann keinen aufdringlichen Eigengeruch und was an "Duftpartikeln" an die Umwelt abgegeben wird, fällt kaum auf.  

Geschlossene Behältnisse empfehlen sich nur für Wäsche, die zum "alsbaldigen" Reinigen vorgesehen ist. Bei Fabrooms findet ihr die unterschiedlichsten Varianten von Wäschekörben. So könnt ihr auch das passende Design für den Ort der Aufstellung wählen.

Körbe für jedes Umfeld

Trotz ihres vielschichtigen Designs sind Wäschekörbe natürlich keine Stücke, die einfach so überall aufgestellt werden. Wäsche hat immer auch einen intimen Charakter, und entsprechend wird sie auch da aufbewahrt, wo nicht jeder hinkommt. Der ideale Platz ist sicher im Badezimmer neben der Waschmaschine. Aber meist sind die Baderäume zu beengt, als dass sie auch noch einen oder mehrere Wäschekörbe aufnehmen könnten. Das Schlafzimmer oder die Kinderzimmer sind daher die bevorzugten Aufstellorte für Wäschekörbe, und dank ihres vielseitigen Aussehens passen sie hier auch immer gut dazu. Wenn die Flecht-Optik partout nicht zur Einrichtung passen will, gibt es eine Vielzahl von Alternativen. Wäschekörbe können genau so gut auch als dekorative Textilbeutel, Plastik-Behälter oder mit Holz-Korpus eingesetzt werden.  

Eine ganz clevere Variante sind die tragbaren Textilkonstruktionen mit Griff. Dann könnt Ihr die gesamte Wäsche in einem Schwung zur Waschmaschine bringen.

Welche Variationen insgesamt möglich sind, könnt Ihr bei fabrooms in der gesamten Breite des Spektrums erfahren. Dank der Collage-Technik auf unserer Website lässt sich die Wirkung des Wäschekorbes im Umfeld Eures Zimmers ganz leicht feststellen.

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