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Kommoden & Sideboards

Im Alltag sammeln sich schnell die verschiedensten kleinen Dinge an, entweder man benötigt sie nochmal, oder nicht – trennen möchte man sich jedenfalls meistens nicht von ihnen. Deshalb müssen sie irgendwo verstaut werden. Genau für diesen Zweck bieten Kommoden und Sideboards Stauraum: die Kommode mit ihren Schubladen, und das Sideboard mit elegant hinter Klap- und Schiebetüren versteckten Fächern. Die niedrigen Möbelstücke sind wesentlich kleiner als Schränke und damit platzsparender. Kommoden und Sideboards beengen und erschlagen einen Raum nicht, sondern sind im Gegenteil eine Bereicherung in beinahe allen Räumen.


In welchen Räumen sind Kommoden sinnvoll?

Schlafzimmer

Wer keine Kommode hat, wird ein bestimmtes Problem vermutlich sehr gut kennen: Wohin mit dem ganzen Kleinzeug, das sich ansammelt und sich wie von Zauberhand ständig vermehrt? Die Socken liegen unansehnlich in einem viel zu großen Schrankfach, Handschuhe, Sonnenbrillen und Krawatten werden provisorisch untergebracht.

Im Schlafzimmer birgt eine Kommode wichtigen Stauraum für Unterwäsche, Unterhemden, Accessoires wie Schals und Krawatten, Schmuck und vieles mehr. Weil all diese Dinge wunderbar in Kommoden-Schubladen Platz finden, kann der Kleiderschrank auch eine Nummer kleiner ausfallen. Das sorgt für einen offeneren und weniger beengten Raum.

Kleine Kommoden eignen sich ideal als Nachttisch. Darauf finden Lampe, Wecker, Handy, Buch und Lesebrille locker ihren Platz. Außerdem lässt sich ganz entspannt eine Tasse Tee darauf abstellen. Alles was beim Einschlafen oder nach dem Aufwachen in Reichweite sein soll, kann auf dem Nachttisch abgelegt oder abgestellt werden. Allein schon deshalb ist der Nachttisch ein unverzichtbares Möbelstück.

Außerdem bieten kleine Kommoden weiteren Stauraum in Form von Schubladen. Darin kannst du alles unterbringen, was du nicht immer brauchst, aber gerne am Bett hast. Ob Cremes und Salben, Tempos oder Schlafmaske.

Flur und Eingangsbereich

Im Flur oder Eingangsbereich der Wohnung verfügt man in der Regel nicht über besonders viel Platz. Hier sind Kommoden ideal. Sie müssen nicht tief sein, denn sie sind ohnehin für Kleinzeug konzipiert. In den Schubladen finden Alltagsgegenstände wie Handschuhe und Mützen im Winter, oder die Sonnenbrille im Sommer, locker Platz. Auf der Kommode befindet sich zudem eine Ablagefläche für Schlüssel, Briefe oder die aktuelle Tageszeitung. Die Kommode im Flur ist der praktische Ort für alles, was zwischen Kommen und Gehen abgelegt oder mitgenommen werden muss. Außerdem kann man die Stellfläche für Dekoelemente nutzen, so haben Gäste gleich beim Betreten der Wohnung etwas zu bewundern.

Kinderzimmer

In den ersten Jahren lässt sich eine Kommode im Kinderzimmer ideal als Wickeltisch benutzen. Dort können Puder, Windeln, Strampler und andere Dinge gleich greifbar in Schubladen untergebracht werden. Etwas später wird diese Kommode dann zur Aufbewahrung von Kleidung oder Spielzeug verwendet. Hinzu kommt, dass Kommoden in der Regel niedrig sind. Kinder können sich also ab einem gewissen Alter selbstständig Dinge aus den Schubladen nehmen, ohne auf Hilfe angewiesen zu sein.

Wohnzimmer

Auch im Wohnzimmer benötigt man Unterbringungsmöglichkeiten und Abstellflächen. Die schönsten Dekoelemente sollen hier ansehnlich präsentiert werden. Außerdem wollen Kerzen, DVDs, Zubehör von Spielekonsolen und sonstige Dinge irgendwo untergebracht werden. Auf höheren Kommoden macht sich die Stereoanlage gut, Sideboards dienen dagegen häufig als Stellfläche für den Fernseher.

Kommoden und Sideboards nehmen wesentlich weniger Platz ein, als der gute alte Wohnzimmerschrank. Daher liegen sie auch im Wohnzimmer voll im Trend. Häufig verbinden Kommoden offene Elemente, also Regalelemente, mit geschlossenen Elementen wie Schubladen und Türen. Damit stellen sie einen praktischen und optisch ansprechenden Mittelweg dar.

Wie groß sollte die Kommode sein?

Kommoden können von sehr niedrig bis zu 1,40 Meter hoch sein. Sie können außerdem sehr schmal oder in die Breite gezogen sein. Auch in der Tiefe können Kommoden sehr stark variieren.

Überlege dir zunächst am besten, was in der Kommode verstaut werden soll. Möchtest du wirklich nur Kleinzeug in die Schubladen packen oder zum Beispiel auch Ordner in der Kommode verstauen? Im Schlafzimmer sollten die Schubladen tief genug sein, so dass du einfache Tops und T-Shirts darin aufbewahren kannst ohne sie zusammenrollen zu müssen. Außerdem ist es auch sinnvoll, an die Zukunft zu denken. Eine Kommode im Kinderzimmer wird mit der Zeit immer voller, ob mit Babyklamotten oder Spielzeug.

Die nächste Überlegung ist, in welchem Raum du die Kommode aufstellen willst. Im Flur ist eine Kommode angebracht, die möglichst schmal ist, um den ohnehin schon beschränkten Raum nicht noch mehr zu beengen. Im Wohnzimmer darf es dagegen gerne ein etwas tieferes und breiteres Modell sein, vor allem wenn darauf ein Fernseher abgestellt werden soll.

Welche Arten von Kommoden gibt es?

  • Nachttische
  • Nachttische wie wir sie heute kennen sind eigentlich gar keine Tische, sondern kleine Kommoden. In Schubladen oder hinter Türen findet all das Platz, was man nicht offen herumliegen lassen möchte. Auf der Kommode sind üblicherweise Lampe und Wecker zu finden.

  • Kommoden
  • Eine Kommode ist ein schrankähnliches Möbelstück, das mit Schubladen versehen ist. Kommoden sind zudem niedriger als Schränke.

  • Sideboards & Highboards
  • Sideboards sind im Grunde nichts anderes als in die Breite gezogene Kommoden. Sie sind niedrig und enthalten Schubladen, sowie oft auch Türen oder offene Fächer. Highboards sind dagegen nicht sehr breit, dafür aber in die Höhe gewachsen. Auch sie enthalten neben Schubladen offene und geschlossene Fächer.

  • Truhen
  • Eine der ältesten Aufbewahrungsformen ist die Truhe. Dieses Möbelstück ist in der Regel kastenförmig und hat einen aufklappbaren Deckel. Besonders im Kinderzimmer ist die Truhe auch heute noch beliebt, da sie viel Stauraum für Spielzeug und sonstige Schätze bietet.

  • Mini-Kommoden
  • Mini-Kommoden sind besonders platzsparend. Sie enthalten nur wenige Fächer und Schubladen. Sie eignen sich als Nachttisch, aber auch als zusätzliche Aufbewahrungsgelegenheit für Kleinzeug jeder Art.

  • Kinder- und Wickelkommoden
  • Kinder-Kommoden sind sowohl größenmäßig als auch optisch auf Kinder abgestimmt. In den ersten Jahren kann eine Kommode normaler Größe außerdem als Wickeltisch verwendet werden. Später finden Kleidung und Spielzeug darin Platz.

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