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Schöner Wohnen

Schöner Wohnen das Magazin

Schöner Wohnen ist eine Publikation der Gruner + Jahr AG & Co KG (G+J), die mit monatlichen Reportagen, Interviews, Ratgebern und vielen Fotografien Trends im Bereich Wohnen und Dekoration vorstellt. Das Lifestyle-Magazin für die Inneneinrichtung gilt mit einer Reichweite von mehr als drei Millionen Lesern als Marktführer in seinem Bereich. Dazu gibt es die Online Präsentionen schoener-wohnen.de der Tochterfirma Exclusive & Living digital GmbH, Hamburg. Alle Unternehmen um Europas größtes Druck- und Verlagshaus Gruner + Jahr sind Teil des Medienkonzerns Bertelsmann, der international aktiv ist. Man spricht deshalb bei Schöner Wohnen auch vom größten Trendmagazin für Inneneinrichtungen in Europa. Das bekannteste G+J-Produkt ist aber immer noch der Stern.

Schöner Wohnen als Lifestyle Aspekt

Im Printbereich hält G+J etwa 300 Magazin- Titel, unter denen Schöner Wohnen nur einen von vielen Lifestyle-Aspekten abdeckt. Weitere Publikationen sind z.B. Art – Das Kunstmagazin, Beef, Brigitte (inkl. Brigitte Woman und Brigitte Balance), Essen & Trinken, Essen & Trinken für jeden Tag, Gala, GALA Style, Gala Men, Häuser, Living at home oder Eltern und Eltern family.

Natürlich gehören auch Business (wie die Publikation Capital), GEO-Magazine, PM-Magazine oder Kundenmagazine (wie das der Bahn oder der Lufthansa) zum Portfolio. Den gesamten Themenkreis für Verbraucher runden solche Magazine wie Dogs, Auto und Freizeit oder Jamie ab.

Dennoch ist Schöner Wohnen so etwas wie ein Flaggschiff in der Magazin-Armada von Gruner + Jahr, denn thematisch gehört es zu den Publikationen mit der größten Themenvielfalt und einer Branche mit großen Umsätzen. Jedes Bild in Schöner und Wohnen, das Möbel- oder Indoor-Angebote ablichtet, ist denn auch im Text mit dem Preis und dem Anbieterkontakt versehen.

Schöner Wohnen im Wandel der Zeiten

Die Reputation von Schöner Wohnen auf dem Zeitschriftenmarkt hat sich über viele Jahre aufgebaut. Erstmalig erschien das Magazin 1960, damals noch im Vorgänger-Verlag von Henri Nannen. Seither hat es erhebliche Verschiebungen im Lifestyle gegeben, die nicht spurlos an Schöner Wohnen vorüber gegangen sind. Aus dem ehemals auf Produktkaufberatung orientierten Magazin ist mittlerweile ein Stilberater und –Tippgeber geworden. Internationalität ist nichts Exotisches mehr, sondern Bestandteil des täglichen Lebens der Verbraucher. Neue Formen in der Inneneinrichtung sind trendy, und Experimente sind „in“. Entsprechend hat sich auch die Anbietervielfalt enorm vergrößert. Skandinavische Design-Firmen, italienische Kaffeeautomaten oder tropische Materialien prägen den Mainstream auch bei Schöner Wohnen. Die Online Präsentationen von G+J kamen vergleichsweise spät, erfreuen sich aber ebenso wie die Printprodukte großer Beliebtheit.

Schöner Wohnen – die Zielgruppe

Das Magazin versucht immer noch, alle Zielgruppen von Jugend bis Senioren zu bedienen. Darüber hinaus wird zunehmend für Single-Haushalte publiziert. Der Focus liegt allerdings auf dem klassischen Familienbild, das natürlich auch mit dem größten Anteil bei Wohnungseinrichtungen einher geht. So werden beispielsweise regelmäßig Wettbewerbe veranstaltet, bei denen die schönste Küche, das schönste Bad oder das schönste Haus gesucht werden.

Letztendlich findet deswegen bei Schöner Wohnen jeder etwas. Insbesondere die Vorstellung von Stilen und Trends stellen für viele Leser eine gute Orientierung dar.

Persönliches Schöner wohnen

„Schöner Wohnen“ ist ein genialer Titel für ein Lifestyle-Magazin. Denn der Name der Publikation ist fast schon ein Slogan. Er beinhaltet ein Versprechen und stellt gleichzeitig eine Aufforderung zum Handeln dar. Allerdings besteht die Gefahr, dass dieses Handeln zur bloßen Kopie gerät. Wer meint, mit dem exakten Befolgen der Ratschläge seinen eigenen Stil zu finden, wird schwer enttäuscht werden. Erstens kann er nicht jedem Trend hinterher laufen, zweitens kann morgen schon wieder etwas ganz anderes trendy sein. Und wenn Persönlichkeit und Wohnumfeld auseinander klaffen, ist zwar eine formal schöne Einrichtung im Haus, aber der Bewohner fühlt sich nicht wohl.

„Schöner Wohnen“ versteht sich daher als Rat- und Tippgeber, um Verbrauchern die Vielzahl der Einrichtungsmöglichkeiten aufzuzeigen.

Schöner wohnen bei fabrooms geht da noch einen Schritt weiter. Denn wir versuchen nicht wie Lifestyle-Magazine so genannte „must haves“ in die Welt zu setzen oder den Eindruck zu vermitteln, nur der Besitz dieser oder jener Einrichtung macht den Besitzer automatisch zum Kenner des Zeitgeistes. Wir hoffen eher, mit unseren Vorschlägen Eure Kreativität in Gang zu setzen. Mit unserem Angebot, den Tipps und ein wenig Fachwissen wollen wir Euch ausrüsten, Eure eigene Expedition in die Welt des Wohnens zu starten. Eure Einstellungen und Eure Erfahrungen werden Euch weiter bringen als das Befolgen vorgezeichneter Wege. Der eigene Stil entsteht nicht durch die Übernahme fremder Vorbilder, sondern durch das individuelle Erproben der Möglichkeiten. Stil ist etwas ganz anderes als Trends. Trends sind kurzlebig, haschen nach Effekten und sind letztendlich austauschbar. Stil dagegen ist eine Seite der Persönlichkeit, die sich permanent weiter entwickelt und ein tragfähiges Gerüst für viele Entscheidungen im Leben bildet.

Schöner wohnen im eigenen Stil ist deswegen eine Voraussetzung, um sich generell im Leben wohl zu fühlen. Die meiste Zeit bringen wir letztendlich doch in unserer Wohnung zu, und deswegen sollte dieser Ort auch unser eigener Ort sein. Hier gelten die eigenen Maßstäbe – sofern sie eben entwickelt sind. Es ist auch überhaupt kein Problem, wenn sich bestimmte Phasen später als Irrwege herausstellen. Wer in den 1980er Jahren jugendlich gewesen ist, möchte normaler Weise jetzt nicht mehr mit den eigenen Bildern aus dieser Zeit konfrontiert werden – die Mode war doch wohl ein bisschen sehr merkwürdig. Aber das ist eine Erkenntnis, die sich eben erst im Nachherein einstellt. Wichtig ist nur, dass sie sich einstellt. Jede Korrektur ist ein stilbildendes Element.

Schließlich verändert sich auch die Wahrnehmung dessen, was wir als harmonisch empfinden, ebenfalls. Mehr Erfahrung bringt neue Werte.

Schöner wohnen ist für uns deshalb ein Prozess, mit dem wir immer wieder einen Ausgleich schaffen können zu allem, was uns im Leben weniger gut gefällt.

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