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Tische

Tische gehören zu den elementarsten Einrichtungsgegenständen in jedem Zuhause. Sie erfüllen einerseits praktische Aufgaben, tragen andererseits aber auch erheblich zu einem gemütlichen und schönen Wohnen bei. Sei es der Esstisch, um den sich die junge Familie zum Abendbrot vereint oder der Couchtisch, auf dem wir gerne mal die Füße hochlegen oder den Tee abstellen, während wir es uns auf dem Sofa mit einem Buch gemütlich machen. Auch beim Spieleabend mit Freunden wird der Tisch zum Mittelpunkt des Abends. Wohnen bedeutet leben, und kein Möbelstück repräsentiert diesen Satz besser als der Tisch.

Diese Punkte wollen wir im Folgenden klären:


 

Welches Material ist für meinen Tisch am besten geeignet?

Die Auswahl der möglichen Materialien ist groß: Vor allem Holz, Metall und Glas sind beliebte Materialien für hochwertige Tische. Sie haben allesamt ihre Vor- und Nachteile und unterschiedliche optische Effekte.

Tische aus Massivholz

Ein Tisch aus reinem Massivholz wirkt gutbürgerlich und bodenständig. Helles Holz erscheint leicht und hellt einen Raum auf. Dunkle Holzarten wirken schwerer und edel, deshalb haben Chefs gerne einen dunklen, großen Schreibtisch, denn dieser steht für Massivität und Status. Er sagt: „mich bekommt hier keiner so schnell weg“. In kleinen Räumen wirken dunkle Möbel aber eher erdrückend und beengend. Das Büro des Chefs muss also auch dementsprechend geräumig sein, sonst sieht es aus, als hätte man den Vorgesetzten in eine Besenkammer eingepfercht. Selbiges gilt natürlich auch für dein Homeoffice und sonstige Räume.

Möbel aus Massivholz sind langlebig und robust, oft überdauern sie mühelos viele Jahrzehnte. Bei den meisten Holzsorten musst du jedoch in regelmäßigen Abständen (etwa einmal im Jahr) eine Oberflächenbehandlung durchführen. Diese schützt das Holz vor verschüttetem Bier und verunglückter Tomatensoße. Ausführliche Artikel zur Pflege verschiedener Holzarten findest du hier: Materialkunde.

Tische aus Metall und Glas

Metall kommt als Material für Tische im Privathaushalt eigentlich nur in Kombination mit anderen Materialien vor. Ein Tisch aus purem, glänzendem Metall würde man eher in einem OP-Saal vermuten, als in einem gemütlichen Wohnzimmer. Sowohl Metall als auch Glas haben das Image, kühl und ungemütlich zu wirken. In Kombination miteinander, und in Verbindung mit entsprechenden Möbeln, wirkt ein Glastisch aus Edelstahl aber modern und leicht. Mit einem hellen Teppich darunter entsteht eine aufhellende Wirkung. Die Glasplatte muss allerdings häufig geputzt werden, da Staub und Fingerabdrücke auf dem Glas schnell zu sehen sind.

Die Kombination aus Holz und Metall erzeugt eine solide und verlässliche Wirkung. Dabei erscheint sie etwas moderner als Tische, die rein aus Holz gefertigt wurden.

 

Worauf sollte ich beim Kauf eines Esstisches achten?

Zunächst solltest du natürlich darauf achten, dass der Tisch auch in den vorgesehenen Raum passt – sowohl stiltechnisch als auch platztechnisch. Der für den Tisch eingeplante Platz sollte auch genug Spielraum für die Stühle und das bequeme Aufstehen und Setzen ermöglichen. Wenn du viel Platz zur Verfügung hast, muss es nicht unbedingt ein rechteckiger Tisch sein. Runde Tische sorgen nämlich für gesellige Wohlfühlatmosphäre, nehmen jedoch relativ viel Raum ein. Der Kompromiss wäre ein ovaler Tisch.

Auch die Frage wie viele Personen normalerweise am Tisch sitzen und für wie viele Gäste geplant werden soll, spielt eine Rolle. Pro Gedeck rechnet man mit 60 cm Breite und 40 cm Tiefe. In der Mitte kommen nochmal 20 cm für Töpfe und Schüsseln hinzu. Die Tischhöhe bewegt sich in der Regel zwischen 74 und 78 cm. Wichtig ist, dass zwischen der Sitzhöhe der Stühle und der Tischoberkante etwa 30 cm Platz ist. Wenn du Tisch und Stühle separat kaufst, solltest du diese Maße im Hinterkopf behalten.

 

Verschiedene Arten von Tischen

  • Couchtische
  • Der Couchtisch gehört fast zwangsläufig zu Sofa und Fernsehsessel. Couchtische dienen vor allem als Abstellplatz für Getränke und Snacks und natürlich als Ablagefläche für Zeitschriften und Fernbedienungen. Tische mit Schubladen unter der Tischplatte bieten zusätzlichen Stauraum. Natürlich ist der Couchtisch zugleich auch ein wesentliches Element in der Wohnzimmergestaltung. Wichtig: Die Tischhöhe muss niedriger sein als die Sitzhöhe des Sofas.

  • Beistelltische
  • Beistelltische werden vor allem in der Gastronomie verwendet, um den Gästen den Tisch nicht zu voll zu stellen. Eine Flasche Sekt im Sektkühler oder eine schön angerichtete Speise wird auf dem Beistelltisch außerdem hervorgehoben und gut präsentiert. Auch im Privathaushalt bieten Beistelltische eine tolle Ergänzung. Wenn viele Schüsseln und Salate angerichtet werden, wie etwa beim Fondue, und wenn mehr Leute als gewöhnlich am Tisch sitzen, ist zusätzlicher Platz Gold wert.

  • Konsolentische
  • Nein, Konsolentische sind keine speziellen Aufbewahrungsmöbel für eine Playstation oder Xbox. Konsolentische wurden bereits im 17. Jahrhundert erfunden, in der Epoche des Barock. Die schmalen Tische stehen meist direkt an der Wand und dienen als Abstell- und Ablagefläche. Auch Dekofiguren und kleine Zimmerpflanzen kommen darauf gut zur Geltung. Gerade im Flur, wo oft eine Ablagefläche benötigt wird, aber Kommoden und breitere Tische zu wuchtig wären, ist ein Konsolentisch ideal.

  • Esstische
  • Der Esstisch ist in den meisten Familien der zentrale Punkt, an dem sich zum Essen, Spielen, Basteln und vor allem auch zum Reden versammelt wird. Daher ist er der soziale Mittelpunkt in vielen Haushalten. Entsprechend wichtig ist es, dass sich jeder am Tisch wohlfühlt und dort gerne Zeit verbringt.

  • Kindertische
  • Kindertische sind nicht nur aufgrund der für Kinder angepassten Maße eine sinnvolle Anschaffung für jedes Kinderzimmer. Ab einem bestimmten Alter entwickeln Kinder den Wunsch, ihre Welt nach eigenen Wünschen mitzugestalten. Ein eigener Tisch, an dem das Kind bequem spielen, malen und mit Freunden sitzen kann, ist ein wichtiger Schritt in Richtung Eigenständigkeit. Zu hohe Tische, bei denen viele Dinge außer Reichweite sind, schaffen dagegen ein Gefühl der Hilflosigkeit.

  • Schreibtische und Sekretäre
  • Der Sekretär kann als Vorläufer des Schreibtisches bezeichnet werden. Früher boten Sekretäre durch eine Kommode als Unterbau wesentlich mehr Stauraum als normale Schreibtische, wie wir sie heute verwenden. Aus ergonomischen Gründen verzichtet man heute allerdings auf einen Unterbau. So ist für genügend Beinfreiheit gesorgt. Zudem bleibt genug Platz, um den Bürostuhl an den Tisch zu schieben, wenn er nicht benötigt wird. Weiteren Stauraum bieten entweder ein einseitig angebrachter Schubladenblock oder zusätzliche Rollcontainer.

  • Kinderschreibtische
  • Schon in den ersten Jahren lohnt es sich, bei Kindern kreatives Denken und konzentriertes Arbeiten zu fördern. Ideal ist für Kinder hierfür der eigene Schreibtisch. Er ist größenmäßig auf die Anforderungen von Kindern ausgelegt, indem er zum einen natürlich niedrig ist, zum anderen aber auch nicht zu tief, denn so bleibt alles in Reichweite für die Kleinen. Außerdem ist es sinnvoll, einen eigenen Platz für das Bearbeiten von Hausaufgaben oder Übungen zu schaffen.

  • Gartentische
  • Unter dem Sammelbegriff Gartentische werden alle möglichen Tische vereint, die im Außenbereich zum Einsatz kommen. Egal ob auf dem Balkon, der Terrasse oder auf der Grünfläche im Garten. Neben der Optik spielt hier vor allem das Material der Tische eine zentrale Rolle. Gartenmöbel müssen der Witterung trotzen und vor dem Befall von Insekten und Käfern geschützt sein. Hochwertige Gartenmöbel überdauern viele Jahre im Freien, ohne Rost anzusetzen, und ohne dass das Holz aufquillt und kaputt geht. Deshalb lohnt es sich, beim Kauf von Gartentischen lieber etwas mehr zu investieren und dafür auch nach mehreren Jahren noch Freude daran zu haben.

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